Dänemark 2010

Mittwoch 18. August 2010 von nils

Schön war’s - Jeden Tag gab es was Surfbares am Horizont zu entdecken. Mal brach großer Enthusiasmus aus, mal wurde auf einen ominösen Ghostswell gewartet und manches Mal konnte man sich auch schon im Shorebreak in Aggar wiederfinden - dabei hatte man doch gerade noch im Line-up gesessen. Erstmals in unserer Clubgeschichte waren wir alle gemeinsam im Wasser - Respekt!


Kalt war’s
- 7 Grad Celsius sind halt auch für Kaltwassersurfer mal eine Ansage, die die Spreu vom Weizen trennt. Aber wie sagte Wiebke, Hamburgerin, die das Surfen allerdings auf Hawaii gelernt hat, so schön? „Manchmal bin ich auch gern die Spreu.” Dasselbe dachten sich wahrscheinlich auch alle, die mal wieder unter kalten Dusche froren, weil der Boiler leer geduscht war.

Sonnig war’s - zumindest für unser Gruppenfoto haben wir herrliche Momente gefunden. Aber auch sonst hat zumindest in meiner Erinnerung ständig die Sonne geschienen (kann natürlich auch am Bier gelegen haben).

Lustig war’s - und damit meine ich nicht nur die täglich Fahrten mit 10 Longboards in Richtung Strand zum Wellen-Check. Dabei denke ich auch an leckere Speisen, riesige Frühstückstische, auszeichnete Welcome-Drinks, unfreiwilliges Prosecco-Sorbet im Eisfach, Fischerboote im Line-up, Präsidenten, die ihren Neo vergessen, legendäre Dart-Turniere und Pfeile in Wohnzimmer-Uhren.


Und gemeinsam war’s
- mit euch allen! Nächstes Jahr wird wieder gesurft, gefroren, gesonnt und gefeiert. Wir hoffen, ihr seid wieder dabei!

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Portugal - hoch und runter

Sonntag 28. März 2010 von Dirk

Ein Reisebricht von Dirk Krüger
P1080895.JPG

Nach dem mein Semester zu Ende war und ich drei Wochen in der Agentur durchgearbeitet hatte, ging es Montag morgen mit Rebecca und meinem geliebten Bufo Travelerkomplex los in Richtung Portugal. Da wir beide noch nie in Portugal waren, wollten wir in unseren drei Wochen Urlaub so viel wie möglich von dem Land sehen. Was für mich natürlich auch bedeutet einige der unzähligen tollen Wellen zu surfen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Let`s Go Surfing Clothing - ein Name reist um die Welt

Montag 8. März 2010 von nils

So oder so ähnlich muss es wohl angefangen haben:…let’s go surfing, leave germany soon, lord give swell… Ein Sommer an der französischen Atlantikküste mit Spraydosen und Karton, Sonne und (mehr oder weniger viel) Bier. Das waren die einzigen Zutaten am Anfang. Stencils für Surfboards machen und mit Freunden rumhängen, eine gute Zeit im Wasser und an Land haben. Eine gute Idee, ein gutes Produkt … doch was ist LGS Clothing eigentlich?

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Dänemark Kurztrip 9.Oktober

Dienstag 27. Oktober 2009 von Dirk

Der Forecast sah schon seit Tagen recht vielversprechend aus, gut Kopfhohe Wellen und der Wind sollte schon ab Mittags droppen und sogar auf offshore drehen.Jochen und ich wegten ab ob Sylt oder vielleicht doch lieber gleich nach Dänemark. nach einigem hin und her war die entscheidung gefallen, Freitagmorgen um 6 stand jochen mit seinem Bus vor meiner Haustür und es ging in Richtung Hvidesande.


Ich hatte nochmal den Forecast auf den einschlägigen Seiten gecheckt und es sah richtig gut aus…nach vier Stunden fahrt, einem wunderschönen Sonnenaufgang der die Vorfreude nur noch steigerte und einer unglaublich unfreundlichen Dame an einer Tankstelle, kamen wir in Hvidesande an. Der Blick aufs Meer an der Moole sah recht vielversprechend aus, allerdings war es doch noch recht windig und ungeordnet. Den ganzen Beitrag lesen »

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Ins kalte Wasser für den guten Zweck - Coldwater Charity Challenge 2009

Mittwoch 7. Oktober 2009 von nils

Hamburger und Kölner Surfclubs setzen sich für Syltklinik ein

Für das Projekt „Therapeutisches Wellenreiten“ der Syltklinik sprangen am Samstag, den 3. Oktober 30 Wellenreiteraus dem Norden mit ihren Brettern in das kalte Wasser des Stadtparksees in Hamburg. Erstaunte Zuschauer säumten das Ufer, denn was in Westerland Gang und Gebe ist, sieht man in derHansestadt nicht alle Tage. Zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung eingeladen hatte der Coldwater Surfclub Hamburg.

Am Mittag fiel der Startschuss und nach einer kurzen Sprintdistanz sprangen die Teilnehmer zum ersten Mal in den See. Nun galt es, auf Wellenreitbrettern liegend den Stadtparksee zu durchqueren. Zu Fuß ging es zurück zum Einstiegspunkt, das Brett unter dem Arm. Möglichst viele dieser Rundläufe sollten innerhalb von zwei Stunden absolviert werden. „Jeder von uns Teilnehmern hat im Vorfeld Freunde und Verwandte gebeten, pro geschaffter Runde Geld zu spenden“, erklärte Dirk Krüger, Präsident des Coldwater Surfclub Hamburg e.V., „so haben wir heute mit insgesamt 644 gepaddelten Runden einen Betrag von rund 6000 Euro gesammelt.“

Das Geld kommt dem Projekt „Therapeutisches Wellenreiten” der Syltklinik zu Gute, die an Krebs erkrankten Kindern mit dieser Sportart Ausdauer, Gleichgewicht und Spaß am Leben zurückgibt. Ein Projekt, für das sich die Surfer des Norddeutschlands, die sich selbst häufig auf der Insel in die Fluten stürzen, gern engagierten. „Von dem Geld können wir mit dieser Therapie nun noch mehr Kindern helfen“, freute sich Florian Gränert, der gemeinsam mit seiner Kollegin Carolin Fischer das Rehabilitationsprojekt leitet. Er war ebenfalls angereist, um aktiv zu unterstützen.

Die Coldwater Charity Challenge fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Nach dem Debüt in Hamburg im vergangenen Jahr fiel der Startschuss 2009 gleichzeitig in zwei deutschen Städten – Hamburg und Köln. In der Rheinischen Metropole erpaddelten 29 Teilnehmer rund 4500 Euro, die ebenfalls an das Projekt „Therapeutisches Wellenreiten” gehen. So darf sich die Syltklinik in diesem Jahr über rund 10.500 Euro freuen.

Mehr Infos und Bilder gibt es auf www.coldwatercharitychallenge.de

Kontakt: Anika Lütjen, info@cwsc.de

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