Dänemark 2010

Mittwoch 18. August 2010 von nils

Schön war’s – Jeden Tag gab es was Surfbares am Horizont zu entdecken. Mal brach großer Enthusiasmus aus, mal wurde auf einen ominösen Ghostswell gewartet und manches Mal konnte man sich auch schon im Shorebreak in Aggar wiederfinden – dabei hatte man doch gerade noch im Line-up gesessen. Erstmals in unserer Clubgeschichte waren wir alle gemeinsam im Wasser – Respekt!

Kalt war’s – 7 Grad Celsius sind halt auch für Kaltwassersurfer mal eine Ansage, die die Spreu vom Weizen trennt. Aber wie sagte Wiebke, Hamburgerin, die das Surfen allerdings auf Hawaii gelernt hat, so schön? „Manchmal bin ich auch gern die Spreu.” Dasselbe dachten sich wahrscheinlich auch alle, die mal wieder unter kalten Dusche froren, weil der Boiler leer geduscht war.

Sonnig war’s – zumindest für unser Gruppenfoto haben wir herrliche Momente gefunden. Aber auch sonst hat zumindest in meiner Erinnerung ständig die Sonne geschienen (kann natürlich auch am Bier gelegen haben).

Lustig war’s – und damit meine ich nicht nur die täglich Fahrten mit 10 Longboards in Richtung Strand zum Wellen-Check. Dabei denke ich auch an leckere Speisen, riesige Frühstückstische, auszeichnete Welcome-Drinks, unfreiwilliges Prosecco-Sorbet im Eisfach, Fischerboote im Line-up, Präsidenten, die ihren Neo vergessen, legendäre Dart-Turniere und Pfeile in Wohnzimmer-Uhren.

Und gemeinsam war’s – mit euch allen! Nächstes Jahr wird wieder gesurft, gefroren, gesonnt und gefeiert. Wir hoffen, ihr seid wieder dabei!

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 18. August 2010 um 21:49 und abgelegt unter Trips. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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