Dänemark 17.5- 18.5

Mittwoch 11. Juni 2008 von admin

Die Vorhersage für das Wochenende sah relativ gut aus nach einer langen Zeit ohne Wellen.
Roland holte mich Samstag Morgen gegen 11 Uhr ab und dann ging es los Richtung Dänemark. Schon auf der Autofahrt erzählte mir Roland begeistert das er noch einmal auf der Seite des dänische Wetterdienstes die Vorhersage gecheckt hat und das es für den Abend richtig gut aussah.


Nach einer entschpannten Auto fahrt von knapp vier Stunden während der wir unsere letzten Surfttrips reveu passieren ließen kamen wir dann in dem kleinen dänischen Fischerdorf an der Westküste an.
Es sollte mein erster surf in dänemark werden und stellte mir die Bedingingen ähnlich wie auf Sylt vor, doch schon beim ersten Blick über die Düne war ich komplett aus dem Häuschen.
einiger Maßen windgeschützt lief direkt an der Hafenmole eine schöne doch noch etwas verblasen Right bei schönstem Sonnenschein eine lange Sandbank entlang.
Schnell einen Parkplatz gesucht, Wetsuits an, Boards wachsen und schon wenige Minuten später saßen wir in der doch noch recht frischen Nordsee. Nach zwei Stunden surfen kamen wir beide mit einem breiten grinsen aus dem Wasser und das erste kühle Bier wurde getrunken und Roland stellte mich einigen seinen Freunden vor, die an diesem Wochenede auch an dem Spott gelandet sind.

Wie es die vorhergesagt war droppte der Wind gegen 20 Uhr komplett und saubere Kopfhohe Sets liefen die Sandbank entlang. Die Session war der absolute Hammer und die Wellen erinnerten mich mehr an einen guten Tag in Frankreich als an die meist verblasene Nordsee. Es wurde gesurft bis es komplett dunkel war und die Arme sich anfühlten wie die Spagettis die wir uns nach dem Surf gönnten.
Bei einer Flasche Rotwein wurde dann noch über die so eben erlebte Session geredet und danach ging es dann totmüde aber stoked ins Bett.
Der nächst Morgen, begann um acht mit dem ersten Blick aus dem Bus, die wellen waren eine ganze ecke kleiner aber dafür noch sauberer und kein Lüftchenwehte und nach einen Kaffee zu wachwerden ging es auch gleich wieder ins Wasser.
Nach drei Stunden surfen waren alle Kraftreserven am Ende und komplett ausgesurft aber über Glücklich ging es zurück nach Hamburg.

Mein Fazit: Dänemark rockt!

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 11. Juni 2008 um 16:22 und abgelegt unter Trips. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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